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Rare Deer Haniwa from the Hetabira Kofun in Hamakita.

Noch bis zum 17.02.2013 ist in Stuttgart die Ausstellung ‘Die Welt der Kelten” zu sehen.

Dazu wurden vom Landesmuseum einige witzige Videos gedreht. Auch wenn die armen Kelten dabei ein bißchen zu barbarisch abgeschnitten haben, ein Hingucker ist es trotzdem :)

Ich hätte diesen Beitrag an Halloween posten sollen, denn er führt uns direkt nach Transsylvanien :)

Ja, auch der Odenwald hat sein Transsilvanien, nämlich den Überwald. Der Überwald ist eine der höchstgelegenen Regionen des Odenwaldes; Absteinach, eine Gemeinde im Überwald, ist seit dem Neolithikum, wenn auch nicht fest besiedelt -dafür war die Gegend zu sumpfig und dicht bewaldet- so doch von Neolithischen Populationen besucht, sei es zur Jagd, zum Sammeln von Nahrungs- und Futtermitteln oder auch zur Holzgewinnung. Ein Steinbeil aus Oberabtsteinach, sowie ein Beil aus grünem Granatamphibolit aus Siedelsbrunn zeugen von einer jungsteinzeitlicher Präsenz im Überwald.

Steinbeil des späten Neolithikums, gefunden im Gebiet des Eichelbergs, ca. 6 km südlich von Abtsteinach
Quelle: Gemeinde Gorxheimertal, Festschrift 1000 Jahre Unter- und Oberflockenbach, 2012

Während der Eisenzeit mehren sich die Nachweise einer Besiedlung im Überwald, so befand sich auf der Stiefelhöhe ein keltisches Oppidum, eine keltische Wallanlage auf dem Steinberg bei Unterflockenbach, ein keltischer/germanischer Versammlungsplatz auf dem Kahlberg wo heute die Walburgiskapelle steht und Karl der Große die Grenzen der Mark Heppenheim festgelegt hat (erwähnt im Codex Laureshamensis, 795), ein Quellheiligtum bei Lichtenklingen ….

Das zunehmende Interesse während der keltischen Zeit ist nicht weiter verwunderlich, ist es doch nicht nur reiches Jagdgebiet, sondern auch eines der ältesten Eisenerzbergbaugebiete des Odenwaldes. Im oben erwähnten Lorscher Codex (Codex Laureshamensis) werden bereits Arezgreften, also Erzgruben, am Erzberg bei Weschnitz erwähnt (Welinehouc = der heutige Kahlberg).

Übersichtskarte des Eisen- und Manganerz-Berbaureviers Weschnitz-rohrbach im mittleren Odenwald (Rennofen Symbole geben Verhüttungsstandorte wieder)
J.-U. Eder und J. Babist 2009, Abb. 1

Zwar gibt es weder schriftliche Belege für eine Nutzung in der Eisen/Römerzeit noch wurden meines Wissens Ausgrabungen vorgenommen, da aber die Eisenerze zu Tag austraten, ist eine Nutzung des Erzvorkommens sehr wahrscheinlich. (Eder und Babist 2009, S. 2).

Auch der Götzenstein, der auf dem gleichnamigen bewaldeten Gipfel des 521 m hohen Berges liegt, soll ein vorchristlicher Zeremonialplatz gewesen sein. Die Steine selbst sind ein Granodiorit (ein eng mit Granit verwandtes Gestein wie z.B. auch der Stein von Rosetta), der durch das feuchtwarme Klima im Tertiär sog. “Felsenburgen” gebildet hat. Diese entstehen durch Wollsackverwitterung:

Es wird angenommen, dass die Kuppe von Menschenhand abgeflacht wurde, Untersuchungen dazu gibt es aber nicht.

©outdooractive.com

Für die Nutzung des Götzensteins als religiöser Kultplatz spricht aber auch die besondere Lage; rund um den Berg entspringen mehrere Quellen, wie z.B. der Vöckelsbach, der Geisenbach, der Schnorrenbach, der Löhrbach und nicht zu vergessen die Steinach. Ein solcher Berg mußte ja etwas besonderes darstellen. Viele der Ortsnamen im Odenwald (das ja zum Bereich der agri decumates gehörten) und Flußnamen sind keltischen Ursprungs wie Eitersbach (von itter = fließendes Wasser), der Name Eberbach (von eburos = Eibe), Weschnitz (von Visucius = keltischer Flußgott) oder der Odenwaldberg Tromm (von drum = Rücken). Es spricht also nichts gegen eine Nutzung durch die keltische Bevölkerung bevor die Franken die Oberherrschaft übernahmen und wohl auch noch lange danach, denn die Christianisierung war ein langwieriger Prozeß der erst durch das brutale Vorgehen Karls des Großen landesweit durchgesetzt wurde.

Der Götzenstein

Der Götzenstein

Ganz sicherlich von Menschenhand mitgeformt ist dieser Stein, aber wann?

Unterhalb des größten Steinblockes

Auf der Informationstafel lesen wir von einer Sage nach der Dietbert, ein fränkischer Stammesfürst hier heidnischen Göttern geopfert haben soll obwohl der Frankenkönig Chlodwig I bereits getauft worden sei. Vielleicht handelt es sich ja tatsächlich um den historischen späteren Frankenkönig Dietbert = Theudebert I. Obwohl sich Chlodwig nach der Schlacht bei Zülpich gegen die Alamannen taufen ließ und seine Kinder mit Chrodechild noch vor ihm getauft wurden, stammt Theudebert von Chlodwig’s Sohn mit einer Konkubine ab, Theuderich I (Dietbert). Sowohl Theuderich als auch Theudebert wurden irgendwann in ihrem Leben getauft, aber dennoch duldeten sie das Heidentum und Theudebert lehnte sich öfters gegen die Kirche auf und wurde auch von Nicetius exkommuniziert (Uhalde 1999). Die Anschuldigungen Nicetius betreffen vor allem den Ehebruch, also muß seine Taufe vor der Zeit als er mit Wisigarde verlobt war aber die Galloramanin Deuteria ehelichte (532) liegen. Dass in der Sage von einem Stammesfürsten, nicht aber eines berühmten Frankenkönigs die Rede ist, spricht ebenfalls für eine Zeit vor 532 da er nach dem Tod seines Vaters 533 Nachfolger und König über den austrasischen Teil des Frankenreiches wurde. Es ist durchaus denkbar, daß Theudebert, der ein ambitionierter Jäger war, bei der Durchreise [Jagdurlaub ;) schließlich war der Odenwald ja auch für die Nibelungen beliebtes Jagdgebiet] an heidnisch-religiösen Handlungen teilnahm.

Natürlich kann es sich auch um einen gleichnamigen Kleinfürsten gehandelt haben, für eine absolute Gewißheit fehlen ausreichende Nachweise. Aber es ist doch nett anzunehmen, daß ein großer Frankenkönig hier, mitten im verschlafenen Odenwald, einmal Halt gemacht hat.

Der “Grüne Mann” vom Überwald im Herbst :)

Bibliographie:

J.-U. Eder und J. Babist 2009. Vermeidung von Schäden an Berbaurelikten durch alternative Holzrücke-Technik am Beispiel des Bergreviers Weschnitz-Rohrbach. Online Publikationen des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald e. V. (www.geo-naturpark.net/daten/forschung/Publikationen.php)

K. Uhalde 1999. Proof and re-proof: the judicial component of episcupal confrontation, Early Medieval Europe 1999, 8 (1), 1-11.

Links:

Gemeinde Abtsteinach

Beitrag vom ‘Kultplatzblog’

Wandertips vom ‘Sagenhafter Odenwald’ Blog

Die Geschichte von Unter- und Oberflockenbach in der Festschrift  1000 Jahre Unter- und Oberflockenbach

Ausstellung in Frankfurt über Königinnen der Merowinger, u. a. auch über Wisigarde, der Gemahlin Theudeberts I (10.11.2012 – 24.02.2013)

Vor kurzem war ich auf einem Alumni Treffen meiner alten Uni (University of Reading) in London. Die Zeit hab ich natürlich auch genutzt um im Britischen Museum vorbeizuschauen. Gleich im Eingangsbereich wurden einige Jōmon Gefäße ausgestellt. Am faszinierendsten sind ja immer die Flammentöpfe (火焔土器). Dieser hier ist eine Leihgabe des Nagaoka Municipal Science Museums aus Nagaoka und derzeit in London zu sehen:

Flammentopf, Mittel-Jomon, ca. 3000 BC, Iwanohara, Nagaoka, Niigata Pref.

Ein bißchen haben mich die ‘Flammen’ (es wird auch von springenden Lachsen auf Wellen gesprochen) an ein schreiendes Gesicht erinnert :)

Edvard Munch: Der Schrei
http://www.munch.museum.no/

Ausschnitt aus obigem Flammentopf

In der eigentlich Abteilung für Japanisches findet man dann noch weitere Gegenstände auch aus der Frühgeschichte. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan, waren doch früher meist Gegenstände aus der historischen Periode ausgestellt. Hier ein weiterer Flammentopf der mittleren Jomonzeit:

Ebenfalls aus der Jōmonzeit stammen die Dogū-Figurinen (土偶). Diese hier ist ebenfalls aus der mittleren Jōmonzeit (ca. 2500 BC) und stammt aus der Chūbu Region in Honshū.

Dogū aus der Cūbu Region, Britisches Museum London

Ob es sich bei den Verzierungen tatsächlich um tattoos handelt, (wie es das Britische Museum schreibt) oder um Bekleidung/Rüstung ist umstritten, wie noch so vieles in dieser faszinierenden Kulturepoche Japans.

Mit dem Reisanbau und dem Zufluß koreanischer Bevölkerung beginnt in Japan die Yayoi Zeit. Reiche Bestattungen finden in Grabhügeln statt und gegen Ende der Yayoi und Beginn der Kofun Zeit werden Tonfiguren, sogenannte Haniwa (埴輪) auf den Grabhügel, um das Grab herum und entlang des Zugangsweges der zum Eingangsbereich führt, aufgestellt.

from:The Illustrated Haniwa Book (図説はにわの本)
http://www.toda-c.ed.jp/446/445393.html

Diese Haniwa soll eine junge Frau darstellen, aber wie an der Krieger-Haniwa weiter unten zu sehen ist, hat diese Figur die gleichen Merkmale: rote Gesichtsbemalung und was hier als Perlenhalsband gedeutet wird, ist ebenso bei dem Krieger vorhanden. Ohne den zugehörigen Körper ist es manchmal sehr schwer zu entscheiden ob es die Darstellung eines Mannes oder einer Frau sein soll.

Haniwa in Form einer jungen Frau, 6. Jahrhundert n. Chr.
Nakachō, Higashi-Iburaki-gun, Iburaki Pref.

Seitenansicht der Haniwa aus Nakachō

Seit dem 5. jahrhundert n. Chr. wird die Darstellung von militärischer Ausrüstung immer wichtiger; dies zeigt sich auch in den Formen der Haniwas. Krieger mit detaillierten Rüstungen und Waffen werden beliebter. Dieser junge Krieger trägt eine Art Rüstung mit gepanzerten Stulpen:

Haniwa in Form eines Kriegers, 6. Jahrhundert n. Chr.
Mito city, Ibaraki pref.

Detail der Panzerstulpen

Bronzespiegel wurden als Geschenke von China nach Japan gebracht. Erst in der Nara Zeit wurden Spiegel lokal hergestellt, was an der Motivwahl gut erkennbar ist, denn chinesische Motive wurden einfach ersetzt. So wurden statt chinesischer Pflanzen japanische Kirschblüten, statt dem Phönixvogel einfach Kraniche dargestellt.

Dieser Spiegel hier ist ein recht frühes Modell (2. bis 5. Jahrhundert n. Chr.) und mit geometrischen Motiven verziert. Er hat einen Durchmesser von 16,8 cm und wiegt 525 g.

Bronzespiegel, AD 100-500

Typischerweise wurden diese Spiegel dem Toten als Grabbeigabe mitgegeben. Manche Gräber enthalten Dutzende dieser Spiegel, die meistens am Kopfende niedergelegt werden, wie auch in diesem Grab:

Kofungrab in Nara Pref., 3. bis 4. Jahrhundert
www3.kcn.ne.jp/~yuka-o/kofun/news/kuro2.html

Einige Bilder aus dem archäologisch-historischen Museum in Heilbronn kann man auf meinem Blog finden. Das Museum in Heilbronn ist wirklich ein sehr schönes kleines Museum und einen Besuch wert wenn man in der Nähe ist. Insbesondere die Großgartacher Kultur entdeckt von Alfred Schliz bei seiner Ausgrabung in Großgartach (heute die Gemeinde Leingarten) bei Heilbronn ist ausführlich repräsentiert und natürlich das berühmte Massaker von Talheim. Faszinierend war auch die Briquetage und die Rekonstruktion eines Salzsiedeofens wie er in der Eisenzeit zur Salzgewinnung aus der Heilbronner Sole verwendet wurde.

Dass die Höhlen der schwäbischen Alb ein künstlerisches Zentrum des Jungpaläolithikums waren ist schon länger bekannt. Insbesondere der Fund der ‘Venus vom Hohle Fels’ hat die Höhle in der Nähe Schelklingens bei Ulm ins Rampenlicht befördert.

Weniger bekannt ist jedoch dass bereits 1998 im Hohle Fels Fragmente einer Wandbemalung gefunden wurden und in den Jahren 2009 und 2010 auch vier bemalte Steine. Diese stammen allerdings nicht wie die figürliche Elfenbeinkunst aus dem Aurignacien (ca. 40.000 bis 30.000 Jahre v. Chr.) sondern aus dem Magdalénien (ca. 18.000 bis 12.000 v. Chr.).

Nun sind die magdalénienzeitlichen bemalten Steine erstmalig zusammengetragen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Vom 10.11. bis zum 29.01.2012 können die Steine sowie weitere Funde aus den altsteinzeitlichen Höhlen der Schwäbischen Alb in einer Sonderausstellung des Universitätsmuseum Tübingen im Schloß Tübingen bestaunt werden.

Bemalte Kalksteinbrocken vom Hohle Fels. Copyright: Maria Malina, Universität Tübingen

Auch wenn die Kalksteinbrocken nur wenige Zentimeter groß sind, enthalten sie doch einiges an Informationen. So hat die seit vielen Jahren an der Uni Tübingen arbeitende Grabungstechnikerin Maria Malina durch Experimente herausgefunden wie die Farbe, welche mit Holzstückchen (die als Stempel benutzt wurden) aufgetragen wurde, zusammengesetzt ist. Es handelte sich um eine Mischung aus Hämatit, Rötel und kalkhaltigem Wasser. Auch wenn mittlerweile einiges über die Technik dieser Malereien bekannt ist, liegt die Interpretation insbesondere solcher abstrakten Kunst weiterhin im Dunkeln. Ebenso unbekannt ist, warum es in Mitteleuropa keine magdalénienzeitlichen Felsmalereien wie etwa die in den frankokantabrischen Höhlen gibt.

Weitere Infos über die Ausgrabungen am Hohle Fels finden sich hier; sowie Berichte andere Grabungen unter der Leitung von Prof. Conard auf dessen Homepage.

Ungefähr 9 km südlich von Hohhot befindet sich der Wang Zhaojun Museumskomplex mit dem Han-zeitlichen Grabhügel, dem sogenannten ‘Grünen Grab’. Angeblich bleibt der 33 m hohe Grabhügel grün auch wenn das darum herumwachsende Gras im Winter vergilbt.

Grabhügel der Wang Zhaojun

Wang Zhaojun war die Konkubine (in Wartestellung) des Han-zeitlichen Herrschers Yuan. 33 v. Chr. wurde sie aus politischen Gründen mit dem Anführer der Hunnen, Chanyu Huhanye, verheiratet. Damals war sie gerade mal 17 Jahre alt. Unzählige Gedichte, Novellen und Dramen wurden über Wang Zhaojun und ihre Reise und ihr Schicksal im fremden Land der Barbaren einen lebenden Tod zu erdulden. Auf der anderen Seite der Mauer, in der Inneren Mongolei, sah man das wohl etwas anders, denn es gibt zahlreiche Abbildungen wo sie glücklich an der Seite ihres Mannes ausreitet.

Wang Zaojun und Chanyu Huhanye

Ob der Grabhügel tatsächlich das Grab der Wang Zhaojun beinhaltet weiß man allerdings nicht; es wurde bisher nicht ausgegraben.

Wer mehr Bilder der Außenanlage sehen will, kann noch einige auf meinem anderen Blog anschauen.

 Viel interessanter sind aber das Museum für die Xiongnu Kultur (Hunnen) sowie ein weiteres kleines Museum mit meist Replikas von typischen Grabbeigaben aus der Zeit Wang Zhaojuns. Die Originale sind unter anderem im Museum der Inneren Mongolei in Hohhot zu sehen.

Querschnitt durch einen Grabhügel mit Grabkammer
Doppelgefäß mit Pferdeverzierung
Plaquette mit Füchsen (Teil des Pferdegeschirrs)
Bestandteile eines Pferdegeschirrs zu Bestattungszwecken
Eagle-shaped gold crown from the Xiongnu grave in Hangjinqi, Inner Mongolia

Das größere Museum für die Xiongnu Kultur dagegen zeigt Objekte von Gräbern über Felskunst zu Waffen nomadischer Hunnen der Inneren Mongolei.

Museum für Xiongnu Kultur (Hun Heritage Museum)

Die Eingangshalle wird von den lebensgroßen Figuren der Wang Zhaojun und ihres Gatten Chanyu Huhanye sowie verschiedener anderer Personen in typischen Kostümen der Epoche:

Eingangsbereich des Xiongnu Heritage Museums

1979/80 wurde in Maoqing Gully in der Nähe der Stadt Ulanqabs ein Friedhof der westlichen Han Dynastie gefunden. Es handelte sich um 81 Gräber mit reicher Ausstattung an Schmuck, Bronzewaffen und -geräte, Eisenwaffen, sowie Pferdegeschirr und Knochen von Rind, Pferd und Schaf. Auf dem Bild ist z. B. die bronzene Gürtelschnalle und der Bronzedolch sehr schön zu sehen.

Grab aus dem Maoqing Gully Friedhof (Westliche Han Dynastie)

Die Mandela Felsbilder sind eine Gruppe von ca. 4600 Felsgravierungen die auf einer Fläche von 18 km² verteilt sind. Hier eine Jagdszene; der Jäger hat sein Pferd dabei. Diese Darstellung soll aus der Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (720-481 v. Chr.) oder der Zeit der streitenden Reiche (475-221 v. Chr.) stammen.

Kopie eines Felsbildes aus dem Mandela Gebirge, Alxa Bund, Innere Mongolei

Wie wichtig das Pferd für die Xiongnu Bevölkerung war, wird immer wieder hervorgehoben. Hier ein Detail eines Pferdegeschirres:

Teil eines Pferdegeschirres, Han Dynastie

Diese Tiger und Kamel Plaquette war ebenfalls Bestandteil eines Pferdegeschirres:

Plaquette aus einem Pferdegeschirr, Han Dynastie (Kopie)

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